Der Bitter - Von der Apotheke in die Bar

Dass Spirituosen nicht immer süß oder sauer sind, beweist diese aromatisierte Spirituose – Der Bitter. Er stellt eine gute Basis für sämtliche Cocktails oder Aperitifs dar. Man unterscheidet zwischen Kräuter- und Cocktail-Bitter. Abhängig davon welche Zutaten in dem puren Alkohol eingelegt wurden, ergibt sich die Kategorisierung. Gewürze und Kräuter geben dem Bitter eine dunkle, intensive Farbe. Einer der bekanntesten in dieser Kategorie ist der bekannte Jägermeister. Für Cocktailbitter werden Früchte, Beeren, Blumen oder ähnliches in den puren Alkohol eingelegt. Gerade nach einer deftigen Mahlzeit kann der Bitter zeigen, was er kann. Seinen Ursprung hat das Destillat im Bereich der Arzneimittel. Von den Apotheken aus gelang es nach und nach in die Bars. Ein Alkoholgehalt von mindestens 15% ist bei der Herstellung des Bitters vorgegeben. Üblich sind jedoch 35 bis 40%.

Um zu vermeiden, dass der Bitter zu intensiv schmeckt, empfiehlt es sich ihn in Form eines Aperitifs zu servieren. Der bekannteste in diesem Gebiet ist wohl der Campari Orange. Etwas ausgefallener wird es mit dem Select Spritz.

Der Spritz ist dabei eine klassisch italienische Form des Aperitifs und wird dort in verschiedenen Variationen getrunken. Der bekannte Aperol Spritz zählt ebenfalls zu dieser Familie.

 

Select Spritz

7 cl Prosecco (z.B. Freixenet Prosecco D.O.C. oder Mionetto MO Prosecco DOC Treviso)
2,5 cl Soda
1 Olive

Zubereitung:
Prosecco und Bitter werden in einem Weinglas vermengt. Anschließend kommt das Soda hinzu. Die grüne Olive dient als Garnitur und gibt dem Aperitif zusätzlich einen einzigartigen Geschmack.

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