How To: Cocktails mixen

Grundsätzlich besteht die Basis eines Cocktails aus mindestens zwei hochprozentigen Flüssigkeiten, die durch weitere Zutaten, wie Säfte, Bitter, Liköre oder ähnliche, ergänzt werden. Dadurch ergeben sich die verschiedensten Geschmäcker, bei denen für jeden etwas dabei sein sollte.
Seit den James Bond Filmen ist der Spruch „geschüttelt, nicht gerührt“ in aller Munde. Aber was ist an dieser Aussage eigentlich dran?
Tatsächlich gibt es verschiedenste Regeln, die bei der Zubereitung von Cocktails beachtet werden sollten.

Wenn Sahne, Säfte oder trübe Getränke im Allgemeinen verarbeitet werden, wird der Drink mit etwas Eis zusammen in einen Shaker gegeben und anschließend geschüttelt. Andere Zutaten würden durch das Schütteln Teile ihres Aromas verlieren. Von kohlensäurehaltigen Elementen wird ebenfalls abgeraten.
Das Eis wird dabei in den oberen Teil des Shakers gegeben.
Während des Vorgangs liegt der Daumen auf dem Deckel, sodass der Shaker fest geschlossen ist. Anschließend wird möglichst schnell und waagerecht in Richtung Brust geschüttelt. Dies wird solange gemacht bis das Metall von außen beschlägt. Acht bis 12 Sekunden stellen dabei die optimale Zeit dar. Ansonsten kann es schnell zu einer sogenannten „Verwässerung“ kommen.
Das Mischen im Shaker dient der Vermengung und der schnellen Kühlung der einzelnen Bestandteile. Die verwendeten Eiswürfel kühlen am besten bei einer Temperatur von -1° bis 0° C. Dementsprechend empfiehlt es sich das Eis vor der Zubereitung bereits für kurze Zeit aus dem Eisfach zu nehmen und gesondert aufzubewahren.
Im Falle, dass das Eis nicht mitserviert werden soll, wird ein sogenannter Strainer eingesetzt. Dieser sorgt dafür, dass die Eiswürfel oder auch Fruchtstücke nicht mit in das Cocktailglas wandern.

Klare Komponenten hingegen werden mit Hilfe eines langstieligen Löffels zu einem Cocktail zusammen gerührt. Sogenannte Rührgläser dienen dabei als Grundlage der Zubereitung. Diese werden zu dreiviertel mit Eis gefüllt und durch die weiteren Zutaten ergänzt. Weil die Eiswürfel nicht geschüttelt werden, zerbrechen sie nicht und verdünnen den Drink dementsprechend nicht. Das genutzte Eis wird nicht mit serviert, denn hier sollte besser auf frisches Eis zurückgegriffen werden. Um zu verhindern, dass das Eis mit in das Glas gelangt, wird zur Verwendung eines Siebs geraten.
Ein Beispiel für einen gerührten Cocktail ist der Martini.

Grundsätzlich gilt: Wird bei der Zubereitung des Drinks kein Eis verarbeitet, empfiehlt es sich das Glas, aus dem er letztendlich getrunken wird, vorzukühlen. Ein Cocktail schmeckt kalt definitiv am besten.

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