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Die Geschichte des Plantation Rums
Das Haus FERRAND pflegt seit vielen Jahren gute Beziehungen zu den besten Destillerien der Karibik, die in der Vergangenheit unsere benutzten FERRAND-Fässer kauften. Darin wurde der Rum veredelt. Im Zuge der Zusammenarbeit hatte Alexandre Gabriel die Gelegenheit, verschiedene alte Destillate mit einer eindrucksvollen Aromen-Vielfalt zu entdecken. Die Qua¬litäten gefielen ihm so gut, dass er sich entschloss, diese außergewöhnlichen Rums auf den Markt zu bringen. Die Serie PLANTATION war geboren. Jeder Rum wird nach den traditionellen Methoden seines Herkunftslandes erzeugt und kann so das ganze Potenzial seiner Heimat beeindruckend zum Ausdruck bringen. Die Destillations-Methoden sind je nach Plantage und Herkunftsland unterschiedlich. „Kupferbrennkessel“ (Pot Stills), die seit mehr als 700 Jahren genutzt werden, lassen weiche aromatische Rums entstehen. „Säulenbrennapparate“ (Column Stills), die man im frühen 19. Jahrhundert erfand, bringen leichte, elegante Rums hervor. Melasse oder Zuckerrohrsaft werden in kleinen Destillerien gebrannt, das Destillat wird dann in Eichenholz-Fässer, in denen zuvor meist Bourbon lagerte, umge¬füllt; ein Verfahren, das den Bränden ihre besondere Persönlichkeit verleiht. Bei karibischem Klima können die Rums während der mehrjährigen Reife in alten von der Tropensonne erwärmten Kellern ihre Aromen voll und intensiv entfalten. Dabei verdunsten jährlich etwa 7 % auf natürliche Weise durch das Eichenholz. Ein wichtiger Prozess, der die Reife beschleunigt und die vollendete Entwicklung der subtilen, exotischen Aromen und Geschmacks¬nuancen unterstützt. Alexandre Gabriel wählt vor Ort beeindruckende trinkreife Qualitäten ver¬schiedenster Destillerien aus. Diese werden dann nach Frankreich/Cognac mit ihrem natürlichen Alkoholgehalt als Fassware geschickt. So bleibt das volle Aroma erhalten. Während der Schiffsreise von der Karibik nach Frank¬reich erfahren die Rums einen „dynamic ageing process“ in den Bourbon-Fässern. Unser Kellermeister legt die Brände noch einige Monate, manch¬mal auch Jahre, in unsere kleinen benutzten FERRAND-Fässer oder auch z.B. in Portwein-, Marsala-, Sauternes- oder Calvados-Fässer, um ihnen noch mehr Eleganz, Finesse und Charakter zu verleihen. Dieses alte Ver¬fahren, „Double Ageing“ genannt, bringt herausragende Rums hervor. Die Reife-Technik, die bereits im 18. und 19. Jahrhundert angewendet wurde, wurde allgemein in den letzten Jahrzenten so gut wie gar nicht mehr einge¬setzt – sie lebt seit einiger Zeit jedoch wieder auf. Unser Kellermeister, der auf die Erfahrung von mehreren Generationen bezüglich der Reife in Holz-Fässern zurückgreifen kann, perfektioniert die verschiedenen Rum-Sorten zu außergewöhnlichen Produkten. Vor der Abfüllung werden die PLAN¬TATION Rums zumeist auf einen handelsüblichen Alkoholgehalt zwischen 40 vol. % und 56 % vol. reduziert. Unser Sortiment umfasst in erster Linie Jahrgangs-Rums, darunter auch limitierte Auflagen kleiner Chargen oder seltener Abfüllungen, aber auch ein paar Sorten, die sich außerordentlich gut zum Cocktail-Mixen eignen. Unsere Rums erhalten immer wieder hohe Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben.
Bevor ein Whisky online gekauft werden kann, finden eine Menge weiterer Prozesse statt. Angefangen mit der Herstellung. Dabei findet jeder Whisky seinen Ursprung im Getreidekorn. Aufgrund der unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und damit verbundenen Landwirtschaft schwört jede große Whiskynation auf eine andere Getreidesorte bei der Herstellung. Zum Beispiel werden Whiskys aus Amerika mit einem großen Anteil Mais produziert. Nach der Ernte wird das Getreide im ersten Schritt künstlich zum Keimen (auch Mälzen genannt) gebracht. Dabei werden die Getreidekörner in Wasser gebadet und anschließend in feuchter, kühler Umgebung gelagert. Anschließend wird die Keimung frühzeitig gestoppt, in dem das gekeimte Korn über einer Hitzequelle (z.B. Holz, Kohle oder Torffeuer) getrocknet wird. Dieser Prozess wird unter Experten auch Darrung genannt. Als nächstes wird das getrocknete Korn geschrotet in dem es in einem Mühlwerk fein zermahlen wird. Im Anschluss wird das zermahlte Korn mehrfach mit heißem Wasser zu einem Brei vermischt. Hierdurch wird die Stärke im Korn in Zucker umgewandelt. In einem Gärtank wird diesem Gemisch Hefe zugesetzt, wodurch die Gärung beginnt. Bei der Gärung bzw. Fermentation, welche 48-120 Std dauern kann, wird der vorher entstandene Zucker in Alkohol umgewandelt. Das entstandene Gemisch hat bereits einen Alkoholgehalt von ca. 8%. Durch mehrfache Destillation im Anschluss wird der Alkohol mitsamt der Geschmacksstoffe vom Wasser getrennt. Hierdurch erreicht Whisky seinen letztlich hohen Alkoholgehalt. Nach der Destillation wird das Gemisch abgefüllt und in Eichenfässern gelagert. Wusstest du, dass ca. 70% des Geschmacks und Aromen erst durch die Lagerung entstehen? Hierbei spielen Größe des Fasses, Lagerdauer, Alter des Fasses sowie der vorherige Inhalt des Fasses eine wichtige Rolle.
Welche Whiskysorten gibt es?
Im Whisky Online Shop der BevBox kannst du eine große Auswahl verschiedener Whiskys bestellen. Doch was sind eigentlich die Unterschiede der verschiedenen Sorten? Wir bringen Licht ins Dunkel.
Blended Whisky ist eine Mischung, auch Verschnitt genannt, aus verschiedenen Destillaten. Ein Blend kann dabei aus bis zu 70 verschiedenen Whiskys bestehen.
Blended Irish Whisky ist ein Verschnitt aus dem einzig wahren Ursprungslandes des Whiskys - Irland. Diese schmecken meist weniger rauchig als die schottischen Whiskys
Auch hier gibt der Name Hinweise auf die Herkunft des Whiskys. Bei Scotch muss die gesamte Herstellung von Destillation, Lagerung bis zur Abfüllung in Schottland erfolgen.
Bourbon besteht aus mindestens 51% Mais und muss Minimum 2 Jahre neu ausgekohlten Weißeiche Fässern reifen. Echter Bourbon muss zudem in den USA hergestellt werden
Tennessee Whisky ist eine Unterart von Bourbon und darf nur im gleichnamigen US-Bundesstaat hergestellt werden. Besonders ist, dass das Destillat durch eine Holzkohleschicht aus Zuckerahorn gefiltert wird.
Whisky aus Japan hat hohe Ähnlichkeit zu Scotch. Im Gegensatz zu Schottland werden in Japan zur Herstellung eines Blends ausschließlich Single Malts eines Produzenten verwendet.
Bei Whisyklikör wird der Whisky im Anschluss an die Lagerung mit Zutaten wie Beeren, Sahne, Kräuter etc. gemischt. Hierdurch wird dieser deutlich süßer und weniger intensiv.
Gründe um Whisky zu kaufen (und zu genießen)
1. Du gibst arbeitslosen Katzen eine Zukunft
Du dachtest Katzen sind Diven, liegen den ganzen Tag rum und tun nichts für ihr Geld? Nicht so die in Whiskydestillerien angestellten Katzen. Richtig gehört - in den großen Lagerhallen der Whiskyproduzenten haben Katzen einen wichtigen Job zu erledigen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Katzen sind damit beauftragt nach Mäusen zu jagen. Denn da wo Getreide trocken gelagert wird, fühlen sich Mäuse bereits seit hunderten Jahren zu Hause.
2. Mit Whisky kannst du deinen Territorialanspruch untermauern
Wusstest du, dass Kanada und Dänemark bereits seit 1980 einen Krieg führen? Zugegebenermaßen einen eher harmlosen und humorvollen. Objekt der Begierde ist dabei die Insel Hans Island zwischen der kanadischen Ellesmere Island und dem dänischen Grönland, dessen Besitzanspuch bislang nicht vollständig geklärt werden konnte. Und so hissen die beiden Länder Jahr für Jahr eine Flagge auf der Insel und hinterlassen entweder eine Flasche dänischen Schnaps oder kanadischen Whisky für den Kontrahenten, um die Fehde neu aufleben zu lassen.
Single Malt Whisky ist Whisky, welcher aus einer einzigen Brennerei stammt und nicht mit anderen Destillaten vermischt wird. Außerdem darf ausschließlich gemälzte Gerste verwendet werden.
Blended Whisky ist eine Mischung, auch Verschnitt genannt, aus verschiedenen Destillaten. Ein Blend kann dabei aus bis zu 70 verschiedenen Whiskys bestehen.
Blended Irish Whisky ist ein Verschnitt aus dem einzig wahren Ursprungslandes des Whiskys - Irland. Diese schmecken meist weniger rauchig als die schottischen Whiskys.
Auch hier gibt der Name Hinweise auf die Herkunft des Whiskys. Bei Scotch muss die gesamte Herstellung von Destillation, Lagerung bis zur Abfüllung in Schottland erfolgen.
Bourbon besteht aus mindestens 51% Mais und muss Minimum 2 Jahre in neu ausgekohlten Weißeiche Fässern reifen. Echter Bourbon muss zudem in den USA hergestellt worden sein.
Tennessee Whisky ist eine Unterart von Bourbon und darf nur im gleichnamigen US-Bundesstaat hergestellt werden. Besonders ist, dass das Destillat durch eine Holzkohleschicht aus Zuckerahorn gefiltert wird.
Whisky aus Japan hat hohe Ähnlichkeit zu Scotch. Im Gegensatz zu Schottland werden in Japan zur Herstellung eines Blends ausschließlich Single Malts eines Produzenten verwendet.
Bei Whisyklikör wird der Whisky im Anschluss an die Lagerung mit Zutaten wie Beeren, Sahne, Kräuter etc. gemischt. Hierdurch wird dieser deutlich süßer und weniger intensiv.
Wie trinkt man Whisky?
Grundsätzlich sollte jeder natürlich seinen Whisky so trinken dürfen, wie es einem persönlich am besten schmeckt. Im Laufe der Jahre haben sich allerdings ein paar Trinkkonventionen gebildet, welche man unbedingt kennen sollte, bevor man sie bewusst bricht. Im Folgenden findet du Tipps, um Fettnäpchen zu umgehen oder wie du mit Fachwissen in Zukunft glänzen kannst.
Die Glasform
Du hast einen teuren Whisky gekauft, schreitest nun zu deinem Gläserschrank und entnimmst ein breites Whiskyglas, wie du es dir von Harvey Spectre und Sean Connery abgeschaut hast? Das Glas was du dann vermutlich in der Hand hälst, kannst du direkt wieder zurückstellen. Der sogenannte Tumbler, kann noch so schön aussehen und in der Hand liegen, allerdings eignet sich diese Glasform für den professionellen Whiskygenuss weniger. Whiskygläser sollten nach oben hin eher schmaler werden. Grund hierfür ist, dass die Geruchsaromen durch die schmale Öffnung optimal zur Nase hin geleitet werden und du somit einen Eindruck des Aroma bekommst ohne deine Zunge benetzt zu haben. Auch die Form der Trinklippe hat Einfluss auf den Geschmack. Bei einem sehr spitz zulaufenden Glas fließt der Whisky eher schmal in den Mund und trifft dadurch auf den hinteren Bereich der Zunge. In diesem Bereich schmeckt man hauptsächlich bittere Stoffe. Bei einer breiten, abgerundeten Trinklippe trifft der Whisky weiter vorne auf die Zunge.
Whisky On the Rocks oder pur genießen
Um unter Whiskyexperten nicht als Frevel abgestempelt zu werden empfehlen wir Whisky bei Zimmertemperatur (18-22 Grad) und ohne Eiswürfel zu trinken! Durch die Verwendung von Eiswürfeln droht der Whisky zu stark zu verwässern und verfälscht somit den Geschmack. Wird ein Whisky außerdem zu stark heruntergekühlt besteht das Risiko, dass dieser flockt und du plötzlich weiße Schlieren oder gar Stückchen im Glas findest. Wenn du dich trotzdem gegen diese Whiskykonvention auflehnen möchtest, empfehlen wir für Whisky on the Rocks einen kräftigen Blended Whisky, Bourbon oder Rye Whisky zu nehmen – hier schadet das kalte Wasser den Aromen nicht übermässig.
Unsere Verantwortung
Vielfach national und international ausgezeichnet – die Destillerie ist mehrfacher Preisträger des Staatsehrenpreises Rheinland-Pfalz und des DLG-Bundesehrenpreises, sowie einer Vielzahl von Goldmedaillen für ihre Produkte – legt das Unternehmen viel Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und bezieht möglichst viele Rohstoffe direkt aus der Region. Die BIRKENHOF-BRENNEREI beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter und vertreibt ihre Produkte deutschlandweit sowie im europäischen Ausland.
Die Geschichte des Plantation Rums
Das Haus FERRAND pflegt seit vielen Jahren gute Beziehungen zu den besten Destillerien der Karibik, die in der Vergangenheit unsere benutzten FERRAND-Fässer kauften. Darin wurde der Rum veredelt. Im Zuge der Zusammenarbeit hatte Alexandre Gabriel die Gelegenheit, verschiedene alte Destillate mit einer eindrucksvollen Aromen-Vielfalt zu entdecken. Die Qua¬litäten gefielen ihm so gut, dass er sich entschloss, diese außergewöhnlichen Rums auf den Markt zu bringen. Die Serie PLANTATION war geboren. Jeder Rum wird nach den traditionellen Methoden seines Herkunftslandes erzeugt und kann so das ganze Potenzial seiner Heimat beeindruckend zum Ausdruck bringen. Die Destillations-Methoden sind je nach Plantage und Herkunftsland unterschiedlich. „Kupferbrennkessel“ (Pot Stills), die seit mehr als 700 Jahren genutzt werden, lassen weiche aromatische Rums entstehen. „Säulenbrennapparate“ (Column Stills), die man im frühen 19. Jahrhundert erfand, bringen leichte, elegante Rums hervor. Melasse oder Zuckerrohrsaft werden in kleinen Destillerien gebrannt, das Destillat wird dann in Eichenholz-Fässer, in denen zuvor meist Bourbon lagerte, umge¬füllt; ein Verfahren, das den Bränden ihre besondere Persönlichkeit verleiht. Bei karibischem Klima können die Rums während der mehrjährigen Reife in alten von der Tropensonne erwärmten Kellern ihre Aromen voll und intensiv entfalten. Dabei verdunsten jährlich etwa 7 % auf natürliche Weise durch das Eichenholz. Ein wichtiger Prozess, der die Reife beschleunigt und die vollendete Entwicklung der subtilen, exotischen Aromen und Geschmacks¬nuancen unterstützt. Alexandre Gabriel wählt vor Ort beeindruckende trinkreife Qualitäten ver¬schiedenster Destillerien aus. Diese werden dann nach Frankreich/Cognac mit ihrem natürlichen Alkoholgehalt als Fassware geschickt. So bleibt das volle Aroma erhalten. Während der Schiffsreise von der Karibik nach Frank¬reich erfahren die Rums einen „dynamic ageing process“ in den Bourbon-Fässern. Unser Kellermeister legt die Brände noch einige Monate, manch¬mal auch Jahre, in unsere kleinen benutzten FERRAND-Fässer oder auch z.B. in Portwein-, Marsala-, Sauternes- oder Calvados-Fässer, um ihnen noch mehr Eleganz, Finesse und Charakter zu verleihen. Dieses alte Ver¬fahren, „Double Ageing“ genannt, bringt herausragende Rums hervor. Die Reife-Technik, die bereits im 18. und 19. Jahrhundert angewendet wurde, wurde allgemein in den letzten Jahrzenten so gut wie gar nicht mehr einge¬setzt – sie lebt seit einiger Zeit jedoch wieder auf. Unser Kellermeister, der auf die Erfahrung von mehreren Generationen bezüglich der Reife in Holz-Fässern zurückgreifen kann, perfektioniert die verschiedenen Rum-Sorten zu außergewöhnlichen Produkten. Vor der Abfüllung werden die PLAN¬TATION Rums zumeist auf einen handelsüblichen Alkoholgehalt zwischen 40 vol. % und 56 % vol. reduziert. Unser Sortiment umfasst in erster Linie Jahrgangs-Rums, darunter auch limitierte Auflagen kleiner Chargen oder seltener Abfüllungen, aber auch ein paar Sorten, die sich außerordentlich gut zum Cocktail-Mixen eignen. Unsere Rums erhalten immer wieder hohe Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben.
Unsere Verantwortung
Vielfach national und international ausgezeichnet – die Destillerie ist mehrfacher Preisträger des Staatsehrenpreises Rheinland-Pfalz und des DLG-Bundesehrenpreises, sowie einer Vielzahl von Goldmedaillen für ihre Produkte – legt das Unternehmen viel Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und bezieht möglichst viele Rohstoffe direkt aus der Region. Die BIRKENHOF-BRENNEREI beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter und vertreibt ihre Produkte deutschlandweit sowie im europäischen Ausland.